Steine statt Brot

Die wirkliche Krise der Ideologie-Kritik

Jörg Finkenberger

Unter denjenigen ehemaligen antideutschen Kommunisten, die das seit 2009 nicht mehr sein wollen, sondern nur noch „ideologiekritisch“, geht die Rede von einer Krise der Ideologiekritik um; und man will gar nicht einmal widersprechen; aber was für ein bemerkenswertes Unglück, das sie befallen hat, dass ihnen in nicht 2 Jahren wie Staub durch die Finger rieselt, was doch so selbstsicher begonnen worden ist! Was für ein absurdes Unglück, noch dazu! Wenn man nicht soviel Pietät hätte, möchte man über diese unsinnige Fügung sogar misstrauisch werden und den Verdacht schöpfen, es ginge in Wirklichkeit um etwas anderes: denn warum sollte die Menschheit heute für Vernunft noch weniger zu erreichen sein als, sagen wir, 2003?

1 Ideologiekritik ist, was auch immer sie sonst ist, Arbeit; mühsame Disziplin; man kann sich nicht einen Ideologiekritiker nennen, wie man sich einen antideutschen Kommunisten nennen kann. Antideutscher Kommunist kann jeder Depp sein, und es gibt Gegenden, da ist es auch jeder Depp; man braucht dazu auch nur Gesinnung, und nicht so sehr Verstand. Gesinnung war aber hierzulande immer reichlich vorhanden, vor allem bei der Opposition, und wenn irgendjemand dazu beigetragen hat, Heinrich Heines Spott über die deutsche Linke (kein Verstand, dafür Gesinnung) gleichmässig aktuell zu halten, dann waren es diese Deppen, und die, die sie bedient haben. Es ist also gleich zweimal absurd, dass welche, die selbst den Kurzschluss von der womöglich billigenswerten Absicht zur indiskutablen Ausführung als Standardfigur etabliert haben, sich dann gerade von dem abwenden, was sie am besten, oder als einziges können. Man tat also allgemein Recht damit, die selbstsichere Durchsage der Bahamas-Redaktion auf der Ausnahmezustand-Konferenz 2009 mit genervt rollenden Augen zur Kenntnis zu nehmen: das sind tatsächlich genau die gewesen, die solche grossen Töne nötig haben. Ein paar der Höhepunkte ihres seitherigen Schaffens haben wir im letzten Heft schon kommentiert, genervt sind wir immer noch, und wozu dieses Heft noch gut sein soll, hat uns seither auch keiner erklären können. – Aber wir machen ja selber eins, das zu nichts nütze sein wird.

2 Vielleicht muss man noch einen Schritt weiter gehen und allgemein Misstrauen haben, wo man nur noch Ideologiekritik betreiben will. Es ist nämlich ein Risiko in diesem Begriff angelegt, das sich verwirklichen wird, sobald man es vergisst. Die landläufige Fassung einer antideutschen Carl-Schmitt-Kritik funktioniert z.B. so, dass man Schmitts Aussagen über Staat und Recht auf eine Weise behandelt, als hätte er sich die Problematik, an der seine Argumentation ansetzt, einfach selbst ausgedacht, aus einer Art faschistischer Tücke. Die Kritik endet dann regelmässig damit, ihm angestrengt seine Gesinnung aus diesen Ausführungen nachzuweisen. Als ob man Schmitt eigens seine Gesinnung noch nachweisen müsste! Aber die Aufgabe wäre eine ganz andere gewesen, und was man damit betreibt, sieht nicht zufällig aus wie das, was die Postmodernen Diskursanalyse nennen, sondern ist das auch: man redet über Schmitts Lehre so, als ob er den Gegenstand, den Staat und den Souverän, durch seine Lehre erst konstituiere, und nicht, als ob sie schon längst terribile realtá wären. – Solche eine Kritik ist schlimmer als nutzlos. Sie gewöhnt die Gehirne selbst derer, die gegen so etwas einmal aufgestanden waren, langsam daran, zu denken, als ob es den Gegenstand gar nicht gäbe; solch eine Kritik ist selbst das, was man einen Diskurs nennen muss; niemand auf unserer Seite hat irgendeinen Grund, über die Postmodernen zu spotten, solange im eigenen Haus so etwas möglich ist. Der Verzicht auf den Gegenstand geschieht dabei gar nicht aus bösem Willen, sondern aus schlichter Unfähigkeit; das macht es aber nicht besser. Ich nehme von dieser Kritik ausdrücklich nicht das Buch „Gegenaufklärung“ aus dem sonst unverzichtbaren ca ira-Verlag aus; im Gegenteil ist es eine der schönsten Quellen von Belegen für das, was ich meine.(1)

3 Es ist mit der Halb-Bildung in antideutschen Kreisen so weit gekommen, dass sogar solche, die zu besserem fähig wären, es sich damit genügen lassen, einen Gegenstand, den sie dem gängigen Kritik-Ersatz unterwerfen, irgendwie mit Heidegger, Nietzsche, Schmitt oder einem anderen bekannten Gegenaufklärer äusserlich in Verbindung bringen; freie Assoziation genügt; die Beispiele der sonst oft hervorragenden Machunsky und Klaue wurden im letzten Heft schon angeführt, zwei Beispiele, an denen man (Bahamas 1/2011) ablesen kann, mit was für einem verstörendem Mangel an Fingerfertigkeit und Eleganz solche hilflosen Versuche einhergehen müssen; zweimal Totalschaden, und am empörendsten: zweimal denen, die das Heft ratsuchend aufschlagen, Steine statt Brot gegeben. Dass es die Leserschaft gar nicht stört, macht es nicht besser, im Gegenteil: dass die Leserschaft nicht in der Lage ist, den Mangel überhaupt zu bemerken, ist ganz und gar entsetzlich. – Das Stichwort ist zum Ersatz für das Begreifen geworden, die Gedanken zu talking points heruntergebracht, und wo es kein Skandal mehr ist, dass es Kritik sein soll, in den kritisierten Text heideggerische Vokabeln hineinzumanipulieren, da ist es eine Dreistigkeit, von einer Krise der Ideologiekritik zu reden: diese Art von Ideologiekritik ist Krise genug.

4 Damit sind wir etwa beim erfreulichen Thema Heidegger. Es gilt ja als ungemein wichtig, sich mit Heidegger auseinanderzusetzen, und es werden nahezu ständig Texte dazu verfasst. Könnte der nächste, der einen schreibt, bitte auch ein paar Worte dazu verlieren, warum das so wichtig ist? Wenn man das nicht weiss, kommt es einem nämlich vor wie eine Obsession, oder eine Mode. Es ist aber tatsächlich notwendig, nur fragt man sich, ob die meisten, die schreiben, überhaupt wissen, warum. Man soll auch bitte aufhören, mit dem wissenden Hinweis um sich zu werfen, Schmitt und Heidegger und der Poststrukturalismus gehörten zusammen; wenn und soweit das so ist, ist es Aufgabe der Kritik, das zu zeigen, und nicht, es als allgemein bekannt vorauszusetzen. Es ist gar nichts allgemein bekannt, am wenigsten in dem Haufen verschissener Bauern, den man bis vor etwas mehr als 2 Jahren als die antideutsche Szene kannte.

5 Im Grunde ist die ganze Strömung (vielleicht mit Ausnahme Gerhart Scheits, der ganze Gebiete als erster kartiert hat) nie über das hinausgekommen, was vor Zeiten schon vom ISF Freiburg gedacht und geschrieben worden ist; und das war ja gut und verdienstvoll, nur weit davon entfernt, schon so fertig zu sein, wie die Szene heute tut; es hat sich über die Zeit eine Legende verfestigt, als gäbe es bereits eine mehr oder minder ausgearbeitete Heidegger- oder Poststrukturalismus-Kritik, auf die man nur einfach zurückgreifen müsse; es gibt aber tatsächlich keine, sondern nur einzelne Gedanken; das verdienstvollste zu dem Thema ist wohl eine kleine Schrift von Manfred Dahlmann von immerhin 1983, und bis vor ganz kurzem war das wirklich alles, was es gegeben hat. Das ist ja auch schön und gut, und vielleicht wäre das für das erste auch genug, aber wenn es von einer ganzen Strömung als Vorwand genommen wird dafür, grosszügig darauf zu verweisen und sich ansonsten die Miene zu geben, als sei die Arbeit schon gemacht, dann ist das zu wenig, und einer solche Strömung darf man keinen Augenblick der Selbstzufriedenheit und der Resignation gönnen. Wo alle immer so genau zu wissen scheinen, wovon sie reden, wenn sie einen missliebigen Autor genügend damit gezeichnet zu haben meinen, dass sie ihn seine Sätze „raunen“ lassen, da verwandelt sich das eigene Nichtwissen zu leicht in ein Argument, statt in eine Grund dafür, dem Nichtwissen abzuhelfen. Ein Ausgang aus der selbstverschuldeten Unfähigkeit schiene mir aber, wofern er gefunden würde, das erste Mittel gegen die vermeinte Krise der Ideologiekritik zu sein.

6 Es könnte sogar scheinen, als wäre unter den meisten, die sich einmal antideutsche Kommunisten nannten, der Begriff der Kritik abhandengekommen. Vielleicht ist er auch nie begriffen worden. Man fragt sich, wozu so lange Adorno gelesen worden ist. Und vielleicht ist das auch einen Gedanken wert: mit welchem Recht glaubt man eigentlich an die Aufklärung, wenn sie an ihren enthusiastischsten Proponenten so sehr versagt hat. – Carl Schmitt etwa drückt doch dem, der ihn liest, die Kategorien einer Kritik geradezu in die Hand; dieser Mann hat sich unfassbar manisch daran abgearbeitet, wie der kommunistischen Revolution Einhalt zu gebieten wäre; er sagt alles, was man über ihn wissen muss, klar und deutlich; aber trotzdem weigert man sich standhaft, ihn beim Wort zu nehmen; irgendetwas anderes muss dahinter stecken, mindestens Heidegger: und so sucht der Kritiker lieber Zuflucht in den Nebelregionen einer Heideggerkritik, um die Sätze Carl Schmitts zu beleuchten, anstatt diesen von der Flanke seines Materials her zu umgehen, was ganz einfach wäre. Seltsame Mathematik, ein prinzipiell lösbares Problem auf ein ungelöstes zurückzuführen! Aber wie bang muss es unserem Kritiker sein, wie sehr muss er seinen eigenen Gedanken misstrauen. Statt etwa den Schmitt mit dem Fehlschlagen der Revolution in Verhältnis zu setzen, wird er von der Revolution, dem Staat, der Geschichte, im Ganzen vom Gegenstand selbst abstrahieren, auf der blinden Flucht vor genau den Kategorien, die ihm gegen Schmitt einzig, aber unfehlbar und ganz und gar zu Diensten wären. Was eine solche turpis fuga aber irgendwem nütze sein soll, das sage mir, wer es weiss.

7 Das alles ist gesetzt, sobald man sich mit Ideologiekritik bescheidet; man läuft Gefahr, im Gestrüpp von nichts als Literatur zu enden. – Mag man mir diese Metafer übrigens für anti-intellektualistisch erklären! Vielleicht hilft das denen, die sich kritisiert fühlen müssen, zu glauben, sie seien für eine Überschätzung von Intellekt kritisiert worden, statt, wie es wirklich ist, für einem Mangel. – Zuletzt ist wohl der gängige Begriff von Kritik so mangelhaft wie der von Ideologie; aber es mag sein, dass der Begriff der Kritik seinen Sinn wandelt, oder verliert, wenn er nicht mehr in Beziehung zum Anspruch steht, die Krise damit zu provozieren, und ich gebe zu, dass danach nicht mehr allen der Sinn stehen wird. Eine Entschuldigung für den ganzen Unsinn ist das aber schon lange nicht mehr.

8 Es gibt heute längst die Voraussetzungen für eine ganz andere Art der Kritik. Man muss nicht mehr so tun, als hätte man eine Heidegger-Kritik fertig in der Tasche, und könnte leicht jeden anderen Autor kritisieren, indem man eine Parallele zu Heidegger zieht. Eine vermeinte oder wirkliche Parallele zu Heidegger ersetzt ohnehin kein Urteil. Es liesse sich z.B. leicht jeder beliebige Autor der Eigentlichkeit, der Sehnsucht nach dem Ausnahmezustand oder eines beliebigen anderen Tatbestandes des neuen antideutschen StGB überführen, E.T.A. Hoffmann, Thukydides, oder natürlich Dr. Oetker (“Schöner Backen“). Mit den Methoden, die man in diesem Filosofie-Repetitorium für Bummelstudenten gelernt hat, das die antideutsche Szene ja auch war, ist das tatsächlich möglich. (Es ist alles damit möglich. Das ist das erschreckende daran.) – Es reicht nicht aus, die Ideologie als Ideologie zu kritisieren, wenn man sie nicht als diejenige gesellschaftliche Praxis kritisiert, zu der jene Ideologie nur das Bewusstsein ist; Marx z.B. hat die politische Ökonomie der Smith und Ricardo kritisiert, ohne ein Psychogramm der beiden Autoren zu erarbeiten; er hat sich aber auch die Mühe gemacht, die Realität zu beachten, die den Begriffen der beiden Autoren zukommt, und sich dabei in endlose Versuche verrannt, deren notwendige Irrtümer erst zu berichtigen, bevor er sie kritisiert. Solche Mühe möchte man sich heute vielleicht nicht mehr machen; es gibt welche, die ziehen stattdessen z.B. zur Kritik von Carl Schmitt Anekdoten aus seinem Sexualleben heran;(2) so fortgeschritten war Marx ja nun nicht. – Von der antideutschen Literatur seit etwa 2005 gibt es wenig zu lernen; das meiste wird zu Recht vergessen werden, das beste ist ungeschrieben, und das, was da ist, nämlich die Szene, ist zum Lachen. Die Aufgabe einer Kritik wird z.B. an welche fallen müssen, die es nicht mehr nötig haben, immer und überall von „der Kritik“ zu reden, wenn sie sich selbst meinen. Der letzte Satz war vitalistisch. Und mit solchen schlechten Witzen geht ein dummes Kapitel zu Ende, und fängt ein neues an.

Anmerkungen

1 Etwa Gruber in: Gegenaufklärung, Frb. i. Br. 2011, S. 163; die Zeilen ab
„Wie Schmitt das Recht als abstrakte Allgemeinheit fasst“ sind unbezahlbar; das zweitschönste Beispiel dafür, wie man es nicht macht. Er verfehlt seinen Gegenstand mit staunenswerter Präzision. Man beachte, wie rührend hilflos er mit der Schuldefinition des Gesetzes als etwas abstrakt-allgemeinen umgeht, als mutmasse er halb oder ganz, dass sich Schmitt diese ausgedacht haben könnte, aus purer Rancune gegens Abstrakte. – Überflüssig, zu erwähnen, dass er nur glaubt, hier eine charakteristische Stelle zu behandeln. Er zitiert Schmitt, wo Schmitt einen juristischen Allgemeinplatz zitiert. Nur weiss Gruber das nicht, und versucht possierlich, aus dem Allgemeinplatz eine Faschismuskritik zu entwickeln; und bei Gott, es gelingt ihm fast auch noch; wenn er aber wüsste, was für ein Fang ihm gelungen wäre, wenn ihm dies gelungen wäre!

2 Blumentritt hält es für erwähnenswert, dass Carl Schmitt gerne Sex in Eisenbahnzügen hatte. Von den objektiven Problemen des Staates und des Rechts will er nichts wissen. Wenn man sich sagen lassen muss, dass man die Methode von Schmitt selbst, Glossarium S. 215, verwendet, dann hat man wohl irgendwas falsch gemacht.

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6 Gedanken zu “Steine statt Brot

  1. Kann der Autor seine Unterstellungen auch belegen? Es ist ja ziemlich einfach, irgendeinen Unsinn zu behaupten und ihn dann für falsch zu erklären – vor allem, wenn man dabei völlig ohne Argument auskommt. Was der Autor moniert, trifft auf ihn selbst am meisten zu: Phrasen zu dreschen statt sich auf die Sache einzulassen. Was soll den z.B. folgender Satz bedeuten: „Es reicht nicht aus, die Ideologie als Ideologie zu kritisieren, wenn man sie nicht als diejenige gesellschaftliche Praxis kritisiert, zu der jene Ideologie nur das Bewusstsein ist.“ Das klingt nicht zufällig so verschwurbelt; der Autor will sagen, dass die Ideologie ein Aus-, wenn nicht Abdruck gesellschaftlicher Praxis ist. Aber wieso spricht er dann nicht offen von „Basis“ und „Überbau“? Er könnte auch sagen: „Das Sein bestimmt das Bewusstsein.“ Dann wüsste der Leser, woran er ist. Aber vielleicht ahnt auch Finkenberger, dass es ganz so einfach dann vielleicht doch nicht ist, weil Ideologiekritik darauf abzielt, die Gründe offenzulegen, warum Menschen so handeln wie sie handeln.

  2. „Das klingt nicht zufällig so verschwurbelt“
    in der tat.
    „der Autor will sagen, dass die Ideologie ein Aus-, wenn nicht Abdruck gesellschaftlicher Praxis ist. Aber wieso spricht er dann nicht offen von „Basis“ und „Überbau“? Er könnte auch sagen: „Das Sein bestimmt das Bewusstsein.“ “
    quatsch.

    gruss vom autor.

  3. „Aber vielleicht ahnt auch Finkenberger, dass es ganz so einfach dann vielleicht doch nicht ist, weil Ideologiekritik darauf abzielt, die Gründe offenzulegen, warum Menschen so handeln wie sie handeln.“
    aber das stimmt.

    • was soll das denn überhaupt heissen? der satz „euer scheiss ist einfach nur schlecht“ wird doch nicht falsch, bloss weil besagter scheiss in der absicht geschrieben sein mag, „die gründe offenzulegen“. solange er das nicht tut, ist es einfach nur scheiss.

  4. Mensch, ist das ein guter Text, Finkenberger; dermaßen treffend und mit dem nötigen Furor auf den Punkt gebracht, was schon lange suspekt und immer ärgerlicher geworden ist, je mehr und länger man jene Kritik-Ersatzprodukte las und liest … Scheit und Klaue muß man aber wie gesagt davon ausnehmen, letzteren schon deshalb, weil er über ganz andere Sachen sich verbreitet als all diese gefühlten Auftragsarbeiten zu Standardthemen, die wirklich nur noch repetiert werden.
    „Es liesse sich z.B. leicht jeder beliebige Autor der Eigentlichkeit, der Sehnsucht […] oder eines beliebigen anderen Tatbestandes des neuen antideutschen StGB überführen, E.T.A. Hoffmann, Thukydides, oder natürlich Dr. Oetker […]. Mit den Methoden, die man in diesem Filosofie-Repetitorium […] gelernt hat, das die antideutsche Szene ja auch war, ist das tatsächlich möglich. (Es ist alles damit möglich. Das ist das erschreckende daran.)“

    • klaue kann auf keine weise davon ausgenommen werden. sein artikel aus bahamas 1/2011 ist eines der hervorragenden beispiele für die beschriebene methode.

Nicht, dass es uns interessierte...

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