Verschiedenes

Die seltsamen Zeiten, in denen wir leben, bringen es mit sich, dass wir jetzt, wo sich tatsächlich Bruchlinien sich dort auftun, wo wir seit Jahren sagten, dass sie sich auftun, erschreckt und scheinbar hilflos vor diesen Abgründen stehen. Wir haben jahrelang die Spannung gefühlt, wie sie sich aufbaute, um uns herum und selbst noch in uns und durch uns hindurch, und wir haben vermutet, gehofft und gefürchtet, wann und wo sie aufbrechen würde. Der Druck, den wir auf uns selbst lasten gefühlt haben, hatte uns einen Begriff davon gegeben, dass wir Teil dieser Geschichte sind, wir mögen wollen oder nicht, und dass unsere Ohnmacht uns von den Pflichten nicht würde dispensieren, die damit kommen. Dass unsere Unruhe ein Vorzeichen kommender Unruhen ist: dieses Versprechen und seine flackernde, trügerische Schönheit gehören in andere Zeiten. Nun, da der Abgrund sich aufgetan hat, den wir irgendwo unter unseren Füssen wussten, sehen wir mit Entsetzen, was auf dem Spiel steht.

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Nach dem Angriff auf die israelische Botschaft in Ägypten schrieb Mahmoud Salem: jetzt beginne die zweite Fase. So lakonisch, wie es gesagt ist, will es verstanden sein: die Konterrevolution in Ägypten hat ihren Kopf gehoben, den abzuschlagen man im ersten Anlauf nicht im Stande war, und sie versucht mit aller Macht, die Veränderung zu hintertreiben. Sie wird jeden Schritt der Revolution mit einer – einstweilen – kalkulierten Eskalation zu beantworten wissen; und die Unterordnung unter die Parole der nationalen Einheit gegen den zionistischen Feind, auf die sie abzielt, das wäre der Sieg der alten Ordnung. – Salems Lakonismus ist weit entfernt, zynisch zu sein. Das ist der Feind, und man hat es gewusst; diesem Feind gilt es entgegenzutreten, mit den Mitteln, die bei der Hand sind; und es gilt ihn zu schlagen. Ohne Zweifel wird es solche geben, auch unter unseren Freunden, die es bevorzugen werden, bekanntzugeben, dass sich hier nun einmal die eigene innere Tendenz der arabischen Revolutionen zeige, dass es dabei nämlich immer gegen Israel gegangen sei. Solcherart Gerede, so sehr es sich mit dem angemassten Attribut der „Kritik“ schmücken wird, läuft darauf hinaus, den tatsächlichen und kämpfenden Gegenkräften gegen das Unheil in den Rücken zu fallen. Der Lakonismus des Mahmoud Salem, für den die Existenz dieses Moments höchster Gefahr ausser Frage steht und der aber ohne grosse Dramatik beschlossen hat, nun eben dagegen anzugehen, ist unendlich humaner als das Bescheidwissen derer, die schon immer vermutet hatten, dass es so ist, wie es nun einmal ist, und die es werden haben kommen sehen. – Die Praxis, so will es eine verbreitete Legende, bringt nichts als Verblendung hervor, vor welcher aber bewahrt bliebe, wer dem Ruf nach Praxis, die uns ja doch versperrt ist, sich entzöge und den „Standpunkt des Kritikers“ einnähme. Ganz etwas anderes ist der Fall: die Unmöglichkeit revolutionärer Praxis ist es gerade, was die Verblendung produziert, und diese schlägt auch die Kritik, wo diese sich nicht vorsieht. Auch die Kritik ist zuletzt eine Praxis, und teilt deren Schicksal.

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Unter dem Namen der „Kritik“, als entgegengesetzt sowohl politischer Praxis wie Theorie, kann heute in Deutschland ohnehin fast alles passieren; die schmerzliche Erkenntnis, die den bewussten Rückzug auf die Position der blossen Kritik einmal nötig gemacht hatte, muss diejenigen nicht kümmern, die sich entschlossen haben, den Titel der „Kritik“ für eine unbegrenzte Selbstermächtigung zu usurpieren, vermöge welcher sie es sich erlauben können, selbst noch hinter die mühsam antrainierten – und, wie scheint, tief gehassten – Ansprüche theoretischer Arbeit zurückzufallen. Müssig, jene Spezialisten einzeln namhaft machen zu wollen, denen sich nachsagen liesse, die kritische Theorie zu einem sekundären Analfabetismus radikalisiert zu haben; an ihnen zeigt sich nur, was allgemein der Fall ist. Viel zu oft ist dabei der Satz von Marx zitiert worden, für die Kritik im Handgemenge handele es sich darum, den Gegner zu treffen; als ob denjenigen, die ins Handgemenge ohnehin nur metaforisch sich zu begeben anschicken, dadurch nicht nur jede Niedertracht, sondern sogar noch die Ungenauigkeit plötzlich erlaubt wäre. Es handelte sich immerhin darum, den Gegner auch zu treffen, und nicht etwa zu verfehlen; wer es sich leichtmachen will, und hinter dem zu kritiserenden Gegenstand jedesmal ohne Umschweife gleich den vertrauten Gegner hervorzieht, täuscht nicht nur niemanden mit diesem Taschenspielertrick als sich selbst; sondern gleicht jenem Heerführer, der zu Gordion den berühmten Knoten mit dem Schwert zerhauen hat, bei dem es sich doch darum gehandelt hätte, ihn kunstvoll aufzulösen. – Diesem Gestus entspricht völlig die eingerissene Übung, den Gegner nicht etwa nur grob und durchsichtig missverstanden, sondern direkt gefälscht zu zitieren, um ihn desto gewisser zu überführen, ohne Rücksicht auf die eigene Lächerlichkeit; das souveräne Hinwegsetzen über störende Einzelheiten; das stets schon vorgefasste Urteil, zu dem man zuletzt kommen wird, unter dem Vorgeben, den Gegenstand eben aus „seinem Begriff“ zu entwickeln, welcher Begriff anscheinend von jeher da war und jeder Überprüfung entzogen ist; also insgesamt eine Kritik, die elend daran zu Grunde geht, ihre eigenen Bedingungen der Kritik selbst nicht zu unterziehen.

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Erkenntnis ist nicht zu haben, ohne sich auf den Gegenstand einzulassen auch auf die Gefahr, sich an ihn zu verlieren. Das ist ein Preis, um den der Gegenstand nicht betrogen werden kann. Er rächt bereits den versuchten Betrug, indem er den Betrüger mit Verblendung schlägt. Alles, was in noch so guter, kritischer, aufklärerischer Absicht gedacht und geschrieben wird und sich an diesem Gesetz vergeht, produziert nicht Erkenntnis, sondern blanke Ideologie. Der Gedanke geht namentlich den Polemikern nicht ein, dass dem Gegenstand Gerechtigkeit getan werden muss, nicht aus Konnivenz gegen den Feind, sondern um der Wahrheit der Kritik willen; der eilfertige Politikant wittert hier bereits Nachgeben, Einverständnis mit dem Gegner, jedenfalls Schwäche. Kritik müsste damit anfangen, die Kumpanei mit solcher schlecht politischen Logik aufzukündigen, um der Tyrannei des Allgemeinen zu entkommen, die die Strafe für den Verrat an den Einzeldingen ist. Der fürchterliche Zustand, in dem eine Szene ist, die sich doch der Ideologiekritik verschrieben hatte, müsste diese Überlegung plausibel machen. – Die Erfahrung alleine macht nicht wissend; aber den, der sich ihr verweigert, macht sie dumm.

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Das Versagen der bestehenden „ideologiekritischen“ Strömung zeigt sich auf merkwürdig auffällige Weise dort, wo sie auf ein Denken trifft, das zu Recht oder zu Unrecht im Verdacht steht, Ausdruck des gegenwärtigen Aufruhrs zu sein. Ob dieses Versagen die historischen Proportionen hat, die wir befürchten, muss sich erst zeigen; zu einem Versagen wie 1914 sind wir unstreitig gar nicht mehr in der Lage. Insbesondere die Versuche einer Kritik der Broschüre „Der kommende Aufstand“ zeigten eine derartige Unfähigkeit, mit dem Gegenstand fertig zu werden, das sie zur unfreiwilligen Enthüllung über den Stand der Dinge in der antideutschen Szene gerieten. Es scheint einigermassen aussichtslos, diese völlig missratenen Kritiken, wie sie es wohl verdienten, zu einem Ausgangspunkt einer selbstkritischen Besinnung zu machen, denn die Szene will und kann nicht über ihren Zustand belehrt werden; das ist das Geheimnis jeder „Szene“. Sich von ihr abzuwenden, wie es wohl am einfachsten scheint, kann noch weniger angehen. Auf bessere Einsicht zu hoffen war immer trostlos. – Umso schlimmer, als das Buch einfach und lehrreich zu kritisieren gewesen wäre, wenn man nicht vorab darauf bestanden hätte, die Autoren für das heimische Publikum gleich zu Faschisten herzurichten. Dass dieser stupide Trick versucht wurde, ist dabei noch minder beschämend, als dass er offensichtlich gelang. Dass damit aber der Anspruch der Kritik einer lärmenden Agitation des eigenen Publikums preisgegeben wurde, lässt Schlimmes ahnen. Die unbeirrte Selbstgewissheit, die Kritik schon längst in der Tasche zu haben, schlägt darin um, dass als wahr schliesslich akzeptiert wird, was als Konsens unter den Kritikern gilt; der Verlust der Kritik selbst aber geht inzwischen unbemerkt vonstatten.

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Das Buch vom „kommenden Aufstand ist auf mehr als eine Weise zu kritisieren, und keine davon ist in Deutschland versucht worden. Man müsste etwa ihre These beim Wort nehmen, dass die Gesellschaft nicht mehr existiert; dem entgegensetzen, dass das Geld, das sie zusammenhält, aber so wohl existiert als der Souverain; und dann die Eigenart dieser bürgerlichen Gesellschaft erörtern: dass sie die erste ist, die Gesellschaft heissen kann, und doch nicht anders existiert als durch die Abwesenheit von Gesellschaft; dann historisch nachzeichnen, wie die revolutionäre Linke seit den Jakobinern schwankte dazwischen, diese Gesellschaft zu stürzen, und sie erst noch recht zu gründen, und wie zuletzt durch die Hereinnahme des Proletariats in den Volksstaat die Gesellschaft tatsächlich faktisch errichtet und gleichzeitig zerstört wurde; wovon die weiteren Entwicklung zum Nationalsozialismus zeugt. Von hier aus würde sichtbar, wie wenig das Buch über die Gesellschaft zu sagen weiss, und wie sehr es den Wünschen derer entspricht, die es so genau gar nicht wissen wollen. Dass sie bewusstlos in den alten Widersprüchen der Linken sich verstricken, und nicht einmal die Kraft besitzen, vom schmalen Grat eines Begriffs, wenn sie denn einmal einen fassen, nach der einen oder nach der anderern Seite hinunterzustürzen; und dass ihre zerfahrene Analyse nicht besser wird dadurch, dass sie in der fortschreitenden Zerstörung krampfhaft nach Chancen suchen; das alles hätte man ja zeigen können. Man hat es bleiben lassen, und statt die direkte Konfrontation mit ihnen zu suchen, hat man sie ihrem jämmerlichem Ruhm überlassen, den man niemandem wünschen möchte; welche Konfrontation sie durchaus verdient hätten als welche, die allen Ernstes versuchen, die Postmoderne aufzuheben mit den Mitteln der Postmoderne. Und niemals wird irgendjemand verstehen, dass man nicht ihnen geschadet hat durch die Weigerung, ihnen Gerechtigkei widerfahren zu lasen, sondern sich selbst. – Die Chance ist vertan. Die Antideutschen fühlen mehr, als dass sie wissen, dass sie zu ihrer Aufgabe: die Peitsche des Begriffs über der internationalen Ultralinken zu schwingen, nicht gewachsen sind. Das wird sich bitter rächen, aber an anderen.

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Man will heute sich nicht mehr entsetzen; man will nicht mehr das erschrecken lernen. Es ist niemandem zu verdenken. Wer in unserer Welt lebt, darf entweder die Augen nicht zu weit aufmachen, oder aber das, was zu sehen ist, nicht zu nahe an sich heranlassen. Wer aber dem Entsetzen darüber, was ist, sich verweigert, wird kaum sich über den zynischen Konformismus der Zeitgenossen beklagen dürfen. Es gehört daher die Fähigkeit, sich schaudernd der Lage bewusst zu werden, zu dem, was unbedingt zu verteidigen ist; zu den unverzichtbaren Voraussetzungen des Fortbestehens der Menschheit, so sehr wie die Hoffnung und die Reflexion. Ihr Geschwister ist die Bereitschaft, sich auf den Gegenstand einzulassen. Auf alle diese Dinge kann, wie der neueste Schiffbruch lehrt, nie und nimmer eine Schule, eine Partei, eine Szene gegründet werden; die Sicherheit gegen Irrtum und Gefahr, die die Menge verspricht, trügt. Die Menge irrt seltener, dafür fataler. – Jeder Ratschlag ist nutzlos.

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Es will so scheinen, als habe sich die Welle gebrochen; als wäre die Spannung, die man Jahre lang sich aufbauen fühlte, verflogen; der erste Anlauf geschlagen, und so wie man vorher begriffslos weniger auf eine historische Veränderung wartete als darauf, dass nur die Spannung sich wieder löst, so verliert man heute allgemein die Hoffnung wie die Geduld. Die Ahnung verbreitet sich, dass da nie etwas war, auf das man hoffen konnte, und mit ihr kommt eine grosse Enttäuschung; wo doch stattdessen begriffen werden könnte, wie gross die Gefahr und wie dringend dagegen die Aufgabe, und das wir auf nichts zu hoffen haben als auf uns selbst. Die grosse und begriffslose Enttäuschung, das ist schon die Konterrevolution vor der Konterrevolution, und sie überliefert die Menschen der sich erneuernden Herrschaft; weil nicht begriffen worden ist, was geschieht.

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Eine gewisse Wendung ins Private, die wir selbst unter den Unruhigsten beobachten müssen, liegt ganz auf der Linie dieser Logik. Die Euforie, die noch der iranische Aufstand auszulösen vermochte, ist verflogen. Die Geschichte hat keinen Trost mehr. Mit einem Mal scheint alles so zu sein, wie es immer war. Die grosse Veränderung, die einmal tief ins eigene Leben greifen zu können schien, ist doch nicht gewesen. Solche Zeiten brüten den Versuch, die Veränderung selbst, im eigenen Leben herbeizuführen; welche Versuche zu idiotischen Basteleien verkommen müssen; leere Entscheidung ohne Inhalt. Die Autonomie des Privaten ist eine Funktion der Deprivation von der Geschichte, die selbst nur eine Geschichte der Deprivation ist. Ein Entkommen ist nicht, und die Wendung ins Private gesteht das ein, indem sie selbst die Male der Verbitterung und der Kälte trägt. Man kann eine Familie gründen, man kann sich treiben lassen und sich dem Augenblick hingeben; das Leben wäre viel mehr gewesen, und alle wissen es. Ob man, bei den Versuchen, nach diesem kurzen Frühling zu überwintern, sich dessen bewusst bleibt, daran wird sich entscheiden, ob das Versteinerte wieder flüssig werden kann. Besser wäre es, zu begreifen, was mit einem geschieht, und von der Hoffnung und der Perspektive, die nie anders als in uns selbst bestanden haben, nicht zu lassen; und nie zu vergessen, dass alle unsere Taten, jeder einzelne Schritt tatsächlich unfassbar wichtig sind, und, wie es jener Sänger glücklich ausgedrückt hat, dass obwohl unsere Versprechen für nichts gelten, wir sie trotzdem halten müssen.

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Die Krise ist unsere Krise; was in grosser Höhe und Entfernung an den Weltmärkten abläuft, ist der Krise in unserem Leben, das restlos denselben Gesetzen unterworfen ist, keineswegs äusserlich. Das Private hat selbst Konjunkturen, an deren kleinen Krisen man den Fortgang der grossen Krise unfehlbar ablesen kann. Darin gesteht es seine Bestimmtheit vom Lauf der Dinge ein. Autonomie hätte das Private erst, wenn die Einzelnen zu einer Resistenzkraft gegen das zermalmende Rad der Geschichte fänden; dann aber wäre es nicht länger Privates, sondern ernsthafter Einspruch gegen das falsche Allgemeine; und damit selbst schon ein wahres Allgemeines. Das so etwas in Umrissen etwa heute schon zu sehen wäre, ist ein Credo der Auguren und Agitatoren jeder, aber auch wirklich jeder Konfession, welche der alltäglichen Praxis ihrer prospektiven Gefolgschaft zu schmeicheln wissen; und neben allem eine Verleugnung der Einsamkeit, der Mühe und der Verzweiflung, die zu den Gestehungsbedingungen des privaten Lebens gehören, und ein Verrat an den einsamen, mühseligen und verzweifelten.

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Selbst die bessere Einsicht, dass gegen die Tyrannei des falschen Allgemeinen auf dem Glück der Einzelnen bestanden werden muss, wird unwahr, wenn sie dieses Glück als bereits gegeben hinstellt, das gegen den zerreisenden Weltlauf in Schutz genommen werden müsste. Das Glück, das doch erst zu erobern wäre, wird umstandslos mit dem privaten Stumpfsinn in eins gesetzt und damit erst recht dem Totalen, dessen Kiefern es doch entrissen werden sollte, ohnmächtig preisgegeben. Darüber täuscht die mittlerweile geläufige Formel von einer „Sehnsucht nach dem Ausnahmezustand“; sie unterstellt Kumpanei mit dem objektiven Prozess, ja Einverständnis mit der Katastrofe, und dient, gegen die bessere Einsicht ihrer Urheber, dazu, den Gedanken zu liquidieren, dass das Glück immer noch die „neue Idee“ ist, die Saint-Just es nannte, und damit in gewisser Weise selbst ein Ausnahmezustand.

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In allem Politischen wohnt etwas wahnhaftes. Dass die Politik das Schicksal ist, ist eine terribile realtá. Die Kritik, wo sie zum politischen verkommt, muss selber kritisiert werden: ohne Selbstkritik verliert sie ihren Stachel. Wo Anstiftung zur Selbstkritik als Illoyalität geahndet wird, wird es finster; und wo es finster geworden ist, muss man die vernagelten Fenster aufreissen. Dies ist ein offener Brief an die Szene. Eine Einladung zum Tanz.

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