Weitere Richtlinien für „Das grosse Thier“

Bedienungsanleitung

1. Das Heft ist nach DIN A5 (Hochkant) herauszugeben. Die Schreibrichtung ist der jeweiligen Konvention anzupassen (Die Besonderheiten des mongolischen, arabischen, balinesischen, chinesischen, japanischen, hebräischen und koreanischen, usw. Schriftbildes sind zu berücksichtigen.)
2. Der Platzrand des Heftes, wie vom Lektorat vorgesehen, bietet nicht nur bessere Über- und Einsicht, sondern dient dazu Anmerkungen, Gedanken und Gespött zu notieren. Die Notizen sind in blauer Tinte oder mit einem Bleistift vorzunehmen. Von buntfarbigen Markierungen rät die Redaktion mit Beschluss vom 11.11.2012 ab.
3. Das Cover der Titelseite – entgegen mancher Behauptung, stand bislang und steht fortan für sich selbst und behandelt eine eigenständige Thematik und kontrastiert nicht (vergangene) Texte des Heftes.
4. Allein dem Herausgeber ist das Recht vorbehalten ein Editorial zu schreiben, jedoch kann dieser seine Befugnis an Dritte für maximal zwei Ausgaben übertragen, jedoch nicht auf erstmalige Autorinnen und Autoren des Heftes. Finale Abstimmungen trifft die Chefredaktion. Die Herausgabe des Heftes erlöscht spätestens mit dem Tod des Herausgebers.*/**
5. Das sogenannte Editorial, die Einleitung in das aktuelle Heft steht nicht im Zusammenhang mit der restlichen Ausgabe. Ein Schlußwort gibt es nicht, weil es ein Schlußwort solange nicht geben kann bis der Gegenstand der Kritik abgeschafft wurde.
6. Die Artikel des Heftes sind getrennt voneinander zu betrachten und daher mit Autorennamen versehen. Hingegen sind die Artikel des Heftes als Ganzes zu betrachten und unterliegen ausdrücklich nicht dem Gestaltungsdrang, -willkür und den persönlichen Vorlieben der Chefredaktion. Die Form des Heftes ist Sache des Layoutes.
7. Zuschriften sind willkommen und werden unter bestimmten Voraussetzungen zum Abdruck freigegeben, allerdings werden diese dem hohen Gelächter der Redaktion ausgesetzt. Die Redaktion antwortet dem Absender nach eigenem Ermessen. Einreichungen werden lediglich via Email entgegengenommen. (Auch bearbeitete) Zweitabdrucke und Wiederveröffentlichungen werden nicht zur Kenntnis genommen.
8. Die Redaktion bietet freien Autoren die weitgehend kostenfreie Korrektur von Manuskripten an. Bei Beanspruchung des Dienstes werden einmalige Kosten in Höhe von 156,43 USD fällig, die mit dem Verwendungszweck „Garantie für einen Bestseller“ auf das Zeitschriftenkonto am Ersten des Folgemonats (Vorauskasse) überwiesen werden müssen.
9. Die graphische Seitengestaltung ist Anliegen des Layouts, welches mit dem Lektorat in Eins fällt. Autoren haben kein Anspruch auf die Seitengestaltung eigener und fremder Artikel. Autoren können jedoch zum Ersten des Monats Anspruch auf Teilnahme am monatlichen Redaktionstreffen äußern und vorstellig werden. Etwaige Betreffe müssen direkt und ungeschönt in maximal zweisilbigen Wortlauten dem Herausgeber (oder der am Anfang der Redaktionssitzung ernannten Vertretung) entgegengebracht werden. Ansprüche auf Urheberrechtsverletzungen sind an den Herausgeber zu formulieren und müssen persönlich auf dem Redaktionstreffen vorgetragen werden. Abmahnungen und alle Folgeansprüche sind gegenüber dem „Abmahnungsreferat“ des Großen Thiers zu formulieren.
10. Die Redaktionstreffen im Jahr 2013 finden im monatlich wechselnden Turnus in verschiedenen Städten, die ein „F“ im Namen tragen, statt. Das nächste Redaktionstreffen ist über Email zu erfragen. 2014 finden die Zusammenkünfte in Städten, die ein „G“ im Namen tragen, statt. 2015 in Städten die zwei Großbuchstaben im Namen tragen. Die zukünftigen Sitzungen werden per Losverfahren am Ende der Redaktionssitzungen ermittelt.
11. Studenten, die Hausarbeiten für einen wie auch immer gearteten kritischen Diskurs verwerten wollen, werden höflich aber bestimmt, an andere Zeitschriften verwiesen.
12. Autoren des Letzen Hype sind Autoren des Letzen Hype. Wir hingegen sind gegen „Das große Thier“. Alle anderen Autoren des Großen Thier.
13. Das Heft ist bislang, auch in gedruckter Form, kostenlos zu beziehen. Spenden ab 100 Euro ~ 130 USD (Mindestbetrag) werden entgegengenommen. Die Kontodaten sind via Email zu erfragen.
14. Artikelwünsche können an die jeweiligen Autoren gerichtet werden und sollten möglichst kurz und klar formuliert werden.
15. Stenographische Protokolle werden, sofern sie den gegenwärtigen Normen entsprechen, aufmerksam betrachtet und anschließend für mindestens einen Monat verlegt.
16. Das Einreichen von Zeichnungen (Stift- und Pinselarbeiten), Fotografien, und andere graphische Kunstarbeiten sind ausdrücklich erwünscht. Die Redaktion hat am 12.12.2011 den Beschluss gefasst keine weiteren Installationen und Skulpturen entgegenzunehmen. Engagierte Kunst, d.h. explizit „politische Künste“ werden von uns unbeachtet an die Documenta weitergeleitet.
17. Es werden keine Gedichte und Rätsel zum Abdruck freigegeben, solange der Herausgeber die kryptische Arbeit am ursprünglich zugänglichen, eigenen Text unterlässt.

Für die Redaktion, genauer: Chefredaktion.

Petra Dörner

* Die Redaktion nimmt Abstand von offenen Mordaufrufen.
** Die Anschrift des Herausgebers ist dem Impressum zu entnehmen.

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