Drag Queens der antirassistischen Linken

Dieser Text war ursprünglich als Diskussionsbeitrag in der Wochenzeitung „Jungle World“ angedacht und konnte, nach Angaben eines Redaktionsmitglieds, nicht berücksichtigt werden.

Drag Queens der antirassistischen Linken – Die Postcolonial Studies und der Flüchtlingsprotest

Der einst revolutionäre Materialismus mittels dem linkskommunistische Dissidenten in der Geschichte beständig, wenn auch in der Anzahl nur gering, dem jeweiligen umstrittenen Gegenstand durch den in der Sache selbst aufzuzeigenden Widerspruchscharakter beizukommen pflegten, liegt in Zeiten postmoderner Diskurstheorie gänzlich brach.(1)

Wo die Lebensrealität von Flüchtlingen zwischen dem Kampf um Anerkennung grundlegender Staatsbürgerrechte einerseits, dem Verdursten in der libyschen Wüste, dem Ersticken in den Radkästen griechischer LKWs, dem Ertrinken im Mittelmeer oder dem langsamen Tod in den Flüchtlingshöllen Ost- und Südeuropas andererseits zur „profanen Frage des legalen Aufenthalts im Nationalstaat“ (2) reduziert wird, da kann man sicher sein: Hier hat man es mit veritablen Denk- und Menschenfeinden zu tun.

In diesem Fall sind es, stellvertretend für die deutschen Postcolonial Studies, Vassilis S. Tsianos und Bernd Kasparek, die in der Jungle World (30/2012) mit dem Aufhänger „Too much love“ zur Themenausgabe „Der neue Widerstand“, auf eine neue vermeintliche Problematik im antirassistischem Dorf aufmerksam machen.

Wenn die Autoren von Antirassismus sprechen, geht es ihnen – darüber geben sie schon früh im Text Auskunft – weder um den Kampf gegen tatsächliche rassistische Unterdrückung noch um Gesellschaftskritik, sondern um die hegemoniale Variante des Antirassismus, also dem diskurstheoretischen Management „problematischer Begriffe im deutschen antirassistischen Diskurs“.

Handgreiflich demonstriert wird die daraus resultierende Betriebsblindheit und dummdreiste Ignoranz gegenüber sämtlichen gesellschaftlichen Verhältnissen, objektiven Gegebenheiten oder eben allem, was sich fünf Meter ausserhalb des eigenen Stalls aufhält auf anschaulichste Weise in der Behauptung Tisanos und Kaspareks, der Begriff „Refugee“ sei „eine Selbstbezeichnung, die aus der selbstorganisierten Flüchtlingsbewegung rund um die ’Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen‘ und ’The Voice Refugee Forum‘ stammt“. Dass „Refugee“ selbstverständlich keine identitäre Selbstbezeichnung ist, selbst wenn es später als solche appropriiert wurde, sondern ein objektiver Ausdruck von Existenzbedingungen und Daseinsformen, in diesem Fall der Lebensrealität der Flüchtlinge, kommt den Autoren nicht mehr in den Kopf. So waren es nicht die „Karawane“ und „The Voice“, (von letztgenannter Organisation ist Tsianos rein zufällig Mitbegründer), auf die sich „Refugee“ bezog, sondern die Hugenotten im 16. Jahrhundert und Flamen im ersten Weltkrieg, die als erste Refugees im heutigen Sinne zu verstehen sind. (3)

Die Austreibung des Materialismus
Nicht nur behaupten Tsianos und Kasparek unsinnig, dass es sich bei den selbstorganisierten Flüchtlingen um die „Begründer dieses Diskurses“ handele, sondern auch, dass die Begrifflichkeit des „Non-Citizen“ gerade deswegen unzulänglich sei, weil sie erkenntniskritisch konstatiere, aus dem „Produktions-, Verteilungs- und Reproduktionssystem“ ausgeschlossen zu sein. Es ist also gerade der materialistische Versuch der Selbstverortung und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen, dass der Müllwerdung des Menschen eben nicht diskursiv beizukommen ist, welche den Autoren anrüchig sind, nicht etwa dessen ideologische Facetten: Die reale Spaltung der Gattung Mensch in Bürger und Nichtbürger, in staatlich autorisiertes und für die Halde freigegebenes Leben, an der sich materialistische Kritik entzünden könnte, stellt für die beiden Diskursideologen ein nicht zu überwindendes Problem dar.

Weil die Diskursideologie des Antirassismus keinen Materialismus kennt (und kennen möchte), verfällt sie in als Kritik missverstandene Diskursidiotie: Sie muss die Bewusstwerdung der Flüchtlinge des eigenen Standpunkts im Produktionsprozess in ein auf Tauglichkeit zu prüfendes „identitätspolitisches“ Konzept umlügen. Diesem diagnostizieren Tsianos und Kasparek, „dass [das Konzept des Non-Citizen] anders als die Kategorien race, class und gender den Blick nicht auf gesellschaftliche Verhältnisse“ richte, sondern „letztendlich vorgefundene Kategorien des Ausländerrechts reproduziert und damit auch festschreibt.“, es also nicht geeignet sei. 4 Mittels ihrer diskurstheoretischen Konzeptanalyse entledigen sich die Adepten des Nominalismus so des Wahrheitskriteriums und können sich gleichzeitig als subversive Avantgarde einer Linken gerieren. Doch mit dem Begriff des „Non-Citizen“ sind die Flüchtlinge keineswegs auf eine identitätspolitische Fixierung aus, sondern auf die Abschaffung des menschenunwürdigen Verhältnisses welches ihn als notwendig erscheinen lässt: „Doch sollten unsere Bemühungen dahin gehen, eine Gesellschaft zu bauen, die diese Dichotomie [von Citizen und Non-Citizen] nicht braucht.“ (5), schliesst unmissverständlich die Analyse der Flüchtlinge.

Der Vorwurf der Autoren, „Kapitalisten und Bankbesitzer“ mittels dem Begriff des Non-Citizens zu exkludieren, ist nicht nur falsch, sondern auch noch kennzeichnend für den eigenen Grad der Idiotie, wenn behauptet wird, die „Geschichte des Antikolonialismus und des Antisemitismus in Deutschland“ ungeachtet links liegen zu lassen. Diese Schelte meint freilich nicht nur die Existenz eines sekundären Antisemitismus, dem man nachgehen muss, sondern klittert bereits im selben Satz die Historie gänzlich: So sind nicht mehr die konkreten Jüdinnen und Juden Opfer der deutschen Vernichtungspraxis geworden, sondern „die mörderische Verwandlung von Kapitalisten und Bankbesitzer in ’Non-Citizens‘“ war Ursache und Ziel der nationalsozialistischen Mörderbanden. Die Shoah war also keineswegs das Resultat der Geschichte einer sich barbarisierenden bürgerlichen Gesellschaft im allgemeinen, und die des massenhaften Antisemitismus der Deutschen im besonderen, sondern gewissermaßen ein fehlgegangener Diskurs über die Juden. Das erinnert an Christian Jacob der den Antisemitismus einst, in blutiger Abstraktion von der Geschichte und allen konkreten Ereignissen, als „nichts anderes als eine Verkettung von Ereignissen“ beschrieb. Es ist allerdings mitnichten die Verwandlung von als jüdisch Identifizierten in „Non-Citizen“, was zum einen hochgradig falsch ist, zum anderen selbst bereits eine pathische Projektion beinhaltet, sondern die Vernichtungspraxis der Deutschen oder in in anderen Worten: Die Verwandlung von Juden in Rauch.

A more optimistic view
Weil die Autoren in der Trennung der konkreten, empirischen Menschen in Subjekte kapitalistischer Verwertung und verüberflüssigtes Leben nur einen Diskurs um eine „Binarität“ und nicht die in der Dichotomie aufgehobene, suspendierte Gattung zu erkennen vermögen, müssen sie zwangsläufig als eifrige Werbetrommler und Staubsaugervertreter alternativer „Konzeptionen“ zur „Neuordnung antirassistischer Milieus“ auftreten: „Dieser Widerspruch stellt einen Wechsel auf die Zukunft aus. Diese andere Gesellschaft existiert bereits. Postnationale Bürgerschaft ist eine mögliche Antwort auf die Krise der Souveränität und der hochmilitarisierten Grenz- und Migrationsregime.“ Die sich subversiv gerierende Theorie entpuppt sich so letztendlich, wie sollte es auch anders sein, als Bewerbungsschreiben von Nachwuchspolitikanten, die gerne selbst das Ruder der Souveränität in die Hand nehmen würden, aber nicht dürfen. Die „postnationale Bürgerschaft“ Kaspareks ist, das beweist sich in seinem Rechts- und Staatsfetischismus, nichts anderes als fromme Utopie linker Bürger: „In diesem Neu-Denken wird die Grenze Austragungsort eines gemeinsamen Kampfes für Rechte, die sich nicht länger auf die territorialen Kategorien eines „methodologischen Nationalismus“ beziehen, sondern eine postnationale Verrechtlichung einfordern.“ (6) „Die EU hat schon viel verändert. So ist zum Beispiel der Begriff der Staatsbürgerschaft in Bewegung, er löst sich teilweise auf, dafür stehen die realen Vorteile der EU-Staatsbürgerschaft mit vielen Rechten im Raum. Es geht um neue flexiblere Modelle der Zugehörigkeit, die mit realen sozialen und politischen Rechten verbunden sind.“ (7)

Dass die „andere Gesellschaft“ der mitnichten kriselnden nationalen Souveränität den Rang ablaufen würde und sich so zum positiven Potential für das „postnationale“ Subjekt auflöst, ist Gedankenspinnerei der akademischen Avantgarde. Für die beiden Autoren gilt ohnehin nur: Identität statt Individualität und in diesem Fall ist es die europäische. Doch einen allgemeinen europäischen Souverän gibt es auch nicht und die Nation ist weiterhin eine objektive Form kapitalistischer Reproduktion. Die linke These von einer „Internationalisierung des Staates“, die hier mitschwingt, setzt sich über den Zustand hinweg, dass Nationalstaaten mit anderen in Konkurrenz stehen und man lügt sich zurecht, dass die Reisefreiheit durch das Schengener Abkommen „flexiblere Modelle der Zugehörigkeit“ verspreche. Für das geflüchtete Leben bedeutet gelebte Postnationalität pro tempore vor allem eine transnational koordinierte Flüchtlingsabwehr mit Erstauffanglagern in Griechenland und Italien mit Ausblick auf Abschiebung an despotische Regime oder in die Ruinen des Weltmarktes.

Was das Konzept der „postnationalen Bürgerschaft“ bis zu dessen erfolgreicher Implementierung für die politische Praxis der von Flüchtlingen bedeuten soll, das traut man sich dann doch nur akademisch verschachtelt auszusprechen: „Ein Asylantrag ist ein Antrag auf die Teilhabe an den sozialen Rechten Europas. Eine vielleicht unauflösliche Verschränkung von Unterwerfung und gleichzeitigem »Verlangen nach Existenz« (Butler 2007).“

Mit anderen Worten: Tsianos und Kasparek empfehlen, den Anspruch auf nationale Einbürgerung von Asylsuchenden aufzugeben, da dieser selbst die Kategorie des Bürgers reproduziere und daher neue Ausschlüsse notwendig mitproduziert. Stattdessen schlagen sie vor, die Identitäten von Flüchtlingen mit den bürgerlichen Identitäten „produktiv [zu] verbinde[n]“ um eine „Sichtbarkeitmachung“ dieser Lücke in der Repräsentation als konstitutives Merkmal der staatlichen Verfasstheit zu erreichen. Dieser ersten diskurstheorethischen Verrenkung sollen dann, so ist zu befürchten, weitere ebenfalls produktive Diskurse entspringen, die dann schlussendlich genug transformatives Potential entwickeln um eine Verrechtlichung der Postnationalen Identität zu erreichen. Feuchter kann der Traum des deutschen Antirassismus kaum sein, wenn Tsianos und Kasparek Flüchtlingsproteste zum Ausdruck eines Freiraumes, nicht der Verzweiflung, zurechtbiegen. Dass der akademische Schwachsinn schier endlos ist, zeigt ein Blick in entsprechende Publikationen, die glücklicherweise keiner liest ausser das Lektorat und diese Leute selbst:

„The theme of autonomous migration offers a quite different and in certain respects more optimistic view of unauthorized forms of migration – one that signals their transformative potential. (…) In the figure and the elusive movement of the unauthorized migrant, many theorists of autonomous migration have detected a deterritorializing force that is unravelling statist regimes of citizenship and, in some cases, prefiguring new spaces of affinityand community.“ (8)

Flüchtlinge fliehen also nicht etwa vor Hunger, Elend und Tod, sie „entfliehen“ „ihren normalisierten Repräsentationen“ und verändern dabei beiläufig die „Bedingungen ihrer materiellen Existenz“. Der Flüchtling ist also vergleichbar mit der Drag Queen, die auf der Queer-Party ein paar Stunden ihrer „normalisierten Repräsentation“ entflieht. Hinter diesem postmodernen Blödsinn schimmert eine Unmenschlichkeit hervor, die kein menschliches Elend mehr wahrhaben will und kann, sondern noch die gewaltvollsten Zustände in eine Problem von Anerkennung umdeutet. Wenig verwunderlich, dass derartig wahnwitzige Denkakrobatik bei den Flüchtlingsprotesten kaum auf nahrhaften Boden stieß – spätestens seit den Protesten in Berlin und der Flüchtlingskonferenz in München gehen die „Refugee Tent Action“ und die „Karawane“/“The Voice“ zurecht getrennte Wege – strotzt die Rede von „optimistischeren Sichtweisen der Formen unauthorisierter Migration“, aus der eine „potentiell kreative soziale Bewegung“ entstehen könne, doch von gradezu jeder konkreten Erfahrung entbehrendem Zynismus.

Die Qualität der Proteste
So ist es grade eine der Qualitäten der jüngsten Flüchtlingsproteste, dass sie sich an einer materialistischen Analyse ihrer eigenen Situation versuchten. Eine Analyse, die man den beiden Autoren und der gesamten antirassistischen Dorfkapelle Deutschland am liebsten ins Gesicht klatschen mag, ist sie doch, trotz einiger folgenreicher, ideologisch begründeter Fehlschlüsse meilenweit dem Antirassismus voraus, dessen Speerspitze Tsianos und Kasparek bilden, wenn sie auf seine potentiell staatstragende Rolle hinweisen:

„Trotz der offensichtlich diskriminierenden Beschaffenheit dieser Gesetze, dienen sie hauptsächlich dazu, Asylsuchende in Aufschub und Unsicherheit zu belassen, was seine eigenen ökonomischen und politischen Gründe und Funktionalitäten hat. Dennoch, richten sich die meisten Bemühungen aktivistischer Gruppen gegen Aspekte rassistischer Diskriminierung in den Gesetzen.“(9)

Die Suspendierung der Gattung Mensch durch den irren Selbstläufer Kapital bezeugt sich darin, dass einerseits das Gros der Menschen gezwungen ist, sich selbst zu Material zu machen, als variables Kapital in einer Funktion aufzugehen, andererseits aber nahezu jede Perfidie zur Geltung gebracht wird um jene, die vor Hunger, Tod und Elend fliehen, von der Konkurrenz auszugrenzen. Sie ist „die brutale Konsequenz jener Abstraktion, in der die Subjekte als Funktionäre kapitalistischer Verwertung sich von den konkreten, empirischen Menschen trennen. (…) Doch der Ausschluss folgt nicht allein einem blinden Mechanismus, es ist der politische Souverän, der eine von allen „geteilte Lüge“ „für den Zutritt zur nationalen Arbeitskraft“ ausbrütet. Im Staat, dem Komplementär des Kapitals, ist die terroristische Gewalt der ursprünglichen Akkumulation des Kapitals konserviert, sie demonstriert sich als konstante Drohung, den Menschen Gewalt anzutun.“(10)

Denn schlimmer noch, als ausgebeutet zu werden, ist es, nicht ausgebeutet zu werden: Von der Konkurrenz kapitalistischer Vergesellschaftung ausgeschlossen zu sein, bedeutet die eigene Ware Arbeitskraft nicht veräußern zu dürfen, und somit auf die Zuteilung von staatlich abgesegnetem Fraß und Kernseife hoffen zu müssen. Die unerfüllten Forderungen nach grundlegenden staatsbürgerlichen Rechten wie uneingeschränkter Zugang zum Arbeitsmarkt oder Aufhebung der Residenzpflicht ziehen sich durch die Geschichte der Flüchtlingsproteste; die Erkenntnis, als Flüchtling aus der kapitalistischen Vergesellschaftung ausgeschlossen zu sein, ist daher durchaus als Resultat dieser konkreten Erfahrungen zu verstehen.

Manuela Brand

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Anmerkungen:
1 Attestiert haben das Unvermögen mittels postmoderner Theorie olle Kamellen regelrecht zu restaurieren, bereits andere hinreichend. Siehe dazu im Verlagsprogramm des ça ira Verlags die Bände Gegenaufklärung (2011) und Das Konzept Materialismus
2 Alle nicht weiter kenntlich gemachten Zitate stammen aus dem Text „To much love“ in der Jungle World (30/2013)
3 http://www.etymonline.com/index.php?term=refugee
4 Jedoch ist das Ausländerrecht sehr wohl ein gesellschaftliches Verhältniss. Nebenbei: In ihrer als Kritik verkauften Idiotie merken die Autoren nicht einmal, dass sie, eben noch felsenfest behauptend das Ausländerrecht sei kein gesellschaftliches Verhältniss, einen Satz später widersprüchlich erklären, in den „Citizenship und Refugee studies“ bezeichne der Begriff „Citizenship“ dann doch eben Dieses.
5 http://refugeetentaction.net/index.php?option=com_content&view=article&id=213:zur-position-asylsuchender-und-ihre-kaempfe-in-modernen-gesellschaften&catid=2&Itemid=132&lang=de
6 http://www.migration-boell.de/web/migration/46_2195.asp
7 http://www.heise.de/tp/artikel/35/35406/1.html
8 Walters, W. (2008) Acts of Demonstration: Mapping the Territory of (Non-)Citizenship’ in E. Isin and G. Neilson (eds) Acts of Citizenship, London, 182-207
9 http://refugeetentaction.net/index.php?option=com_content&view=article&id=213:zur-position-asylsuchender-und-ihre-kaempfe-in-modernen-gesellschaften&catid=2&Itemid=132&lang=de
10 http://cosmoproletarian-solidarity.blogspot.de/2012/07/die-suspendierte-gattung-zur-kritik-des.html

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Weiterführende Texte und Stellungnahmen die den Hintergrund beleuchten:

Von Seiten der Postcolonial Studies gibt es dieses Interview:
http://www.criticatac.ro/lefteast/european-citizenship-and-the-place-of-migrants-struggles-in-a-new-radical-europe-a-talk-with-sandro-mezzadra/

Und von der Karawane:
http://thecaravan.org/node/3711/

Und eine Erklärung der „Jugendlichen ohne Grenzen“ (Kurzfassung:
„Wir sind der Ansicht, dass eine Konzentration auf Theorien, die zur Spaltung der gemeinsamen Sache führen, den Kämpfen gegen diskriminierende und rassistische Sondergesetze schadet“)
http://de.indymedia.org/2013/07/347292.shtml

Im Hinterland Magazin gibt es einen Beitrag:
http://www.hinterland-magazin.de/pdf/Hinterland22_klein.pdf

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