Ahmed, Tunesier

Aus: Heft 7

„Dein Mann ist blind, für wen machst du dich hübsch?“
Tunesisches Sprichwort

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Bild: http://fitunis.blogspot.de/2014/03/aus-dem-grossen-thier-ahmed-tunesier.html

Mein Name ist Ahmed. Ich bin Tunesier. Ich habe 4.000 Freunde auf Facebook, von überall auf der Welt. Manchmal poste ich Bilder von mir, damit sie nicht vergessen, dass es mich gibt. Wenn ich viele Likes bekomme, fühle ich mich lebendig. Das letzte Bild hatte 300 Likes, das ist nicht schlecht. Das ist so viel, wie bekannte Persönlichkeiten in Europa bekommen. Nur, dass sich für mich im „real life“ niemand wirklich interessiert. Ich bin aber auch wirklich gut getroffen auf dem Bild.

Aber sehen wir uns das Bild von mir näher an: Ich bin ein junger Mann, zwischen 20 und 30. Ich lebe in Tunis. Kannst du hinter mir die Avenue Habib Bourguiba sehen? Das ist die größte Straße in Tunis. Hier haben wir vor drei Jahren gefeiert, dass die Diktatur endlich vorbei war. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Damals war mein Leben noch so anders…

Ich lebte mit meiner Familie in Kasserine, einer kleinen Stadt nahe der Grenze Algeriens. Auch dort war alles anders, es gab noch keine Terroristen, die im nahegelegenen Berg Chaambi Stress machten. Erst 2013 haben sie dort acht Polizisten gemeuchelt. Das war, als wir schon wussten, dass wir nicht in Freiheit leben werden können. Nein, aber als ich noch in Kasserine lebte, war alles noch in Ordnung. Ich wuchs mit meinen Eltern und meiner kleinen Schwester auf. Wir waren nur zwei, aber die meisten Familien in Kasserine hatten vier oder fünf Kinder. Es war alles mehr oder weniger ruhig. Meine Mutter wusch meine Wäsche, mein Vater lehrte mich das Beten und den Glauben an Gott. Aber eigentlich war er für mich Gott, das weiß ich jetzt. Er war für mich der Inbegriff von Moral und auch heute wage ich es nicht, ihm zu widersprechen. Ich könnte es gar nicht. Er ist mein Gewissen, würde ich mich ihm widersetzen, bedeutete das für mich seelische Qualen.

Mit 14 hatte ich meine erste Freundin. Sie war die Tochter einer befreundeten Familie. Siehst du die Kette, die ich auf dem Bild trage? Sie hat sie mir geschenkt. Eine Berberkette, nach Familientradition. Unsere Herkunft bedeutete uns alles. Manche Leute hasste ich aus vollstem Herzen, weil sie den falschen Nachnamen trugen oder aus dem falschen Viertel kamen. Ich dagegen bin ein echter Ferchichi, einer der besten und ältesten Namen in ganz Tunesien. Der Name hat mich schon vor viel Stress bewahrt, sogar als ich dann nach Tunis gegangen bin.

Ich und meine Freundin durften uns nur selten treffen und wir waren nie alleine. Sie hatte drei große Brüder und jedes Treffen bedeutete langwierige Verhandlungen und Koordiniereung mit allen von ihnen, ihrem Vater und meinen Eltern. Wenn wir uns im Café trafen, hieß das, dass wir schon vier Tage vorher allen Bescheid gegeben hatten und meistens wussten es sogar die Nachbarn. Nicht, dass noch über uns geredet werden würde. Sie wurde dann von ihren drei Brüdern zum Café eskortiert, wo ich schon wartete. Sie setzten sich an den Nebentisch und schauten mich kritisch an, währen sie, meine Liebste, sich zu mir setzte. Dann konnten wir reden und wir versuchten immer, unsere Hände zu berühren, so dass es aussah wie Zufall, denn ihre drei Brüder hätten es nicht zugelassen, wenn wir Händchen gehalten hätten. Nach sechs Monaten wurde alles ein wenig entspannter. Wir durften alleine ins Café gehen und auf dem Heimweg, wenn sie abgeholt wurde und ich sie begleitete, hielten wir Händchen, das war unglaublich. Ich war mittlerweile 15 geworden und hatte ein gigantisches Verlangen nach ihrer Haut. Einmal, als wir auf einem Familienfest bei ihren Eltern waren, gingen wir im Garten spazieren. Da kam es zu unserem ersten Kuss, als niemand hinsah. Wir waren schon acht Monate zusammen. Für mich war es schon auch irgendwie komisch, aber ich freute mich über jede Berührung, auch wenn es eben mit der Zunge geschah. Aber für sie war es schrecklich. Sie fing sofort an zu weinen und brach unter dem Druck zusammen, den dieser Kuss aufgebaut hatte. Danach waren wir noch drei Jahre zusammen und alle dachten, dass wir heiraten würden.

Sex hatte wir in der Zeit nie. Sexuell aufgeklärt wurde ich durchs Fernsehen. Mit den Eltern über Sex reden, das käme einer Revolution gleich. Einer echten Revolution, nicht so wie die, die Ben Ali gestürzt hatte. Wir hatten Satellit-Fernsehen, so wie alle. Nachts, wenn die Eltern schliefen, ging ich zum Fernsehen und stellte den Reciever auf „International“ um. Das war gar nicht so leicht, denn das war laut. Dann konnte man ein paar Sender kriegen. Einer hieß VOX aus Deutschland, den schaute ich mir jeden Donnerstag an, dann kam „Wa(h)re Liebe“. Die Moderation machte eine Transsexuelle, das war vielleicht ein Kulturschock! Ich, so wie alle meine Freunde, schauten uns die Sendung an, auf lautlos gestellt. Wir hätten ja sowieso nichts verstanden. Es gab auch ein paar Erotikchannels. Und dann kam das Internet. Leider war alles gesperrt, von der Regierung. Youtube entdeckten wir erst 2009. Wir kannten uns zwar alle mit Proxies aus, aber die wurden auch immer ziemlich schnell gefunden und gesperrt. Zugang zu internationaler Popmusik hatte wir nicht. Doch mit dem Sturz der Regierung fielen auch die Internetsperren. Erst da wurde uns allen klar, was wir alles verpasst hatten.

Abgesehen von den Treffen mit meiner Freundin passierte damals in Kasserine  nicht viel. Ich und meine Kumpels hingen rum, hielten uns aber von den Kneipen fern, weil wir Angst hatten, dass die Nachbarn reden würden. Alkohol wird von meinen Eltern verachtet. Für sie ist es eine Droge wie Haschisch, Heroin, Koks oder was auch immer, sie scheren alles über einen Kamm. Irgendwann entdeckten wir Haschisch und ab dann war uns die Langeweile egal. Das kam von drüben, von Algerien, aber noch nicht in dem Ausmaß wie heute. Heute ist die Grenze quasi offen. Der Drogenschmuggel boomt. Genauso wie der Waffenschmuggel. Aber auch billig produzierte Klamotten und alle möglichen Sachen. In Algerien kostet Arbeit noch weniger als hier. Das war früher auch so, aber da wurde das Kapital in Tunesien noch besser bewacht und die Bullen waren nicht so korrupt. Sie haben uns aber damals schon, wenn sie uns auf der Straße kontrolliert haben, schikaniert. Die Anrede war immer: „Papiere, du Hurensohn“. Und wenn man nicht schnell genug war, hat´s gesetzt. Aber die Bullen sind nicht die Einzigen, die ständig aggressiv sind. Manchmal habe ich nur drauf gewartet, bis jemand meiner Schwester auf der Straße hinterherschaute, damit ich mich prügeln konnte. Meine Schwester hatte da gar nichts mitzureden. Wenn sie etwas zu den Jungs erwidert hätte, hätte sie die Familienehre verletzt.

Sie lebt heute immer noch in Kasserine, aber jetzt ist sie verheiratet. Sie hat nie erfahren, was es heißt, ihr eigenes Ding zu machen. Sie ging von zu Hause direkt in die Ehe und wurde gleich schwanger. Jetzt muss sie sich um zwei Kinder kümmern. Ihr Mann ist okay. Aber er ist ganz besessen von der Vorstellung, dass sein Sohn schwul werden könnte. „Wenn er schwul wird, bring ich mich um“, sagte er mal ganz ernsthaft zu mir. „Er will bestimmt nicht in den Knast gehen, er wird nicht schwul werden“, erwiderte ich tröstend. Hier wird Homosexualität mit drei Jahren Haft bestraft. Ob er das mit dem Selbstmord wirklich gemacht hätte, weiß ich nicht.

Im Januar 2011 fingen die großen Demos an. Es war, als würde das Land aufwachen. Endlich redeten wir darüber, wie wütend wir waren, dass wir immer die Fresse halten mussten und nie wussten, wer von unseren „Freunden“ oder Nachbarn doch ein Agent war. Dass wir es satt hatten, nicht satt zu werden, während der Präsident sich an der Küste den Bauch voll schlug. Dass es nichts zu tun gab. Endlich würde wir unser Leben selbst bestimmen dürfen.

Ich erinnere mich, dass ich in Kasserine in einem Café saß. Ein Freund hatte seinen Computer mitgebracht, auf dem er auf Facebook nach den nächsten Versammlungen checkte. Die meisten dort kannten das Internet gar nicht, geschweige denn Facebook. Wir zeigten ihnen, wie das Internet die Proteste koordinieren konnte. Dann fingen sie an, über die Diktatur zu sprechen und nahmen dabei kein Blatt vor den Mund. Zu der Zeit gab es die Sperrstunde, doch nach acht blieben wir einfach dort und riefen uns den Frust von der Brust, als die Polizei kam. Die meisten hatten sich noch nie der Staatsgewalt widersetzt. Ich dachte immer, die Menschen in Kasserine seien zum Großteil innerlich tot. Doch in dieser Nacht waren sie gar nicht tot. Sie waren nur jahrelang sediert gewesen von Armut und Unterdrückung.

Am nächsten Tag bekam ich eine Einladung nach Tunis und ging hin, um auf der Habib Bourguiba den Präsidenten zu stürzen. Ich blieb dann einfach da. Mit meiner Freundin war es damit aus. Wir trennten uns im Streit. Ich sagte meinen Eltern, ich würde studieren gehen und dem Namen der Familie Ehre bringen. Sie waren einverstanden.

Der Sturz Ben Alis und Tunis hatten mir eine neue Welt eröffnet. Wir liefen auf Wolken. Ich lernte Atheisten kennen und erfuhr, dass ich nicht mal Gott etwas schuldig bin. Wir waren eine globale Bewegung. Überall in der arabischen Welt gingen die Menschen auf die Straße. Ich machte meine ersten sexuellen Erfahrungen und das ohne, dass ich gleich eine lebenslange Ehe eingehen musste. Ich ging viel aus mit meinen Freunden und wir diskutierten, ohne Angst zu haben. Ich trat in die Arbeiterpartei ein. Es war wie ein Rausch.

Doch schnell setzte der Kater ein. Wir fingen an, uns nur noch zu streiten. Nichts funktionierte. Und die Islamisten wurden stärker. Auch meine Familie war islamistisch. Sie sahen den Sturz als Möglichkeit, endlich ihre geistigen Führer ins Land zurück zu holen. Ghannouchi kam aus dem französischen Exil zurück und wurde als Nationalheld gefeiert. Er und seine Partei Ennahda schlugen ein wie eine Bombe. Auch sie liefen auf Wolken – und hatten mächtige Verbündete im Rücken. Al Jazeera machte ihren Wahlkampf und im Gegensatz zu uns waren sie unglaublich gut organisiert. Sie arbeiteten wie die Bienen. Sie gaben sich als die soziale Kraft, die das Leben der Armen verbessern würde, diese Lügner. Wir hatten Seite an Seite protestiert, als wir vor dem Innenministerium standen. Da hatte ich nicht geahnt, dass wir zwar die selben Parolen riefen, aber nicht die selben Ziele hatten. Wir wollten die Freiheit, aber sie wollten nur Macht.

Für die Landbevölkerung hat sich seitdem nichts verbessert. Dort gibt es immer noch nicht genug Geld oder genug zu tun. Und das kam anderen, radikaleren Islamisten zu Gute. Die Salafisten gründeten große Organisationen, deren Mitglieder davon schwärmten, endlich etwas Sinnvolles aus der Revolution machen zu können. Sie waren, wie wir alle, in einer Sinnkrise, nur hatte sie nicht den Willen, darüber nachzudenken. Sie wurden in Rekordzeit radikalisiert, manche innerhalb von wenigen Wochen. Ich hab von einem damaligen Schulfreund gehört, der zu den Salafisten gegangen ist. Wenn er heute wüsste, dass ich Atheist bin, würde er mich umbringen wollen. Und dann kam der Bürgerkrieg in Syrien. Besser hätte es für die Salafis nicht kommen können, denn nun konnten sie im Inneren einen auf Wohltätig machen und die Armen rekrutieren, indem sie ihnen hier und da einen Gefallen taten und denjenigen, die besonders am Islam interessiert schienen, regelmäßige Zuwendungen zukommen ließen. Sie konnten den Mitgliedern aber noch etwas anderes anbieten: den Dschihad in Syrien und vielleicht der Märtyrertod, der schnelle Weg ins Paradies und damit etwas Anderes als eine elende Zukunft in Afrika. Heute läuft das immer noch so: Erst geht’s nach Libyen, da werden die Dschihadis trainiert und bekommen Geld, um dann über die Türkei nach Syrien einzureisen.

Es gab auch harmlosere Fluchtversuche aus der tunesischen Realität. Die, die nichts zu essen hatten, setzten sich in Monastir oder weiter südlich an der Küste in ein Boot und versuchten, nach Lampedusa zu kommen. Europa war und ist unser Traum. Doch viele starben im Wasser, also blieb ich hier. Jetzt bekommt Tunesien viel Geld von Europa für den Grenzschutz. Sie haben Angst vor uns.
Andere Verzweifelte zündeten sich an. Ganze Scharen, an die zweihundert Männer und Frauen, wählten bis heute diesen Tod. Tunesien ist arm und depressiv, eines der depressivsten Länder der Welt. Ich kenne fast alle Psychopharmaka beim Namen, so viele hab ich schon ausprobiert oder bei Freunden gesehen.

Ich lernte, dass wir zwar die Diktatur los waren, aber nicht die alten Männer. Wir Jugendlichen wurden mal wieder außen vor gelassen. Als hätte wir nicht auch unsere Köpfe hingehalten, als wir „Dégage!“ geschrien haben. In meiner Familie hatte sich ebenfalls wenig verändert. Nur, dass meine Schwester jetzt voll verschleiert war. Sie wollte das selbst so, als Zeichen ihrer Hingabe zu Gott. Ihr Mann hatte nichts dagegen, ihm war eh alles ziemlich egal. Kasserine schläft wieder den selben stumpfen Schlaf wie vor dem Umsturz. Sie haben immer noch nichts zu essen und ich stellte fest, dass die Unterdrückung nicht nur vom Staat kam, sondern tief in uns selbst steckte. Die wahre Revolution müsste in der Familie, zwischen den Geschlechtern und in unseren Köpfen stattfinden, damit wir es uns selbst erlauben würden, frei zu sein. Und in den Moscheen. Doch die Ennahda hatte nicht vor, etwas am Einfluss der alten Männer zu ändern. Sie erhöhten die Gelder für das Religionsministerium und entzogen es den Sozialfonds. Dabei war das ganze Land in Aufruhr, es tobte ein Arbeiterkampf um höhere Löhne. Doch die Ennahda hetzte weiter gegen Ungläubige. Bis schließlich einer von den „Ungläubigen“ von Islamisten ermordet wurde. Ein Oppositionspolitiker und Marxist: Chokri Belaid. Ermordet von Salafisten – und die Politik sah zu. Später kam heraus, dass amerikanische Geheimdienste davor gewarnt hatten.

Es waren schwarze Tage. Ich und meine Freunde hatten uns versammelt und trauerten um unsere Hoffnungen, dass sich doch noch alles zum Positiven wenden würde. Ich brauchte Tage, um aus diesem Loch herauszukommen. Ich zog mich aus der Politik zurück. Ich hatte das Gefühl, dass ich sowieso keine Chance mehr hatte, dass meine Feinde zu viele waren. Dann wurde der Zweite erschossen. Mohamed Brahmi war das Gesicht einer Bewegung. Er hatte vielen neuen Mut gemacht. Wieder trafen wir uns, um zu trauern. Wieder gingen wir auf die Straße und riefen, dass die Regierung abdanken solle. Doch diesmal schafften wir es nicht. Die Ennahda blieb.

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Wenn du jetzt mein Bild nochmal anschaust, dann siehst du vielleicht, dass ich irgendwie abwesend bin. Wir sind alle gar nicht richtig da. So wie Khaled, der am liebsten zu Hause ist und kifft, der das Meer so mag, weil es so friedlich ist. Oder Henne, die immer nervös ist. Oder Alaa, der sich für jedes Auslandsstipendium bewirbt, das in Tunesien verfügbar ist. Oder Foudhil, der immer Witze macht, aber eigentlich immer traurig ist. Oder Mat, der immer müde ist. Oder Charlotte, der immer schläft. Wir sind gar nicht richtig hier, aber eins wollen wir alle: Von hier weg.

Hannah M.

Die Autorin lebt in Tunis und betreibt den Blog Fitunis.blogspot.com

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