Psychopathia intellectualis

Leute wie dieser Thomas Maul sind schwer wieder loszuwerden. Wir müssten an sich ja definitiv mehr kein Wort über diesen Irren verlieren, und definitiv auch nie wieder irgendein Wort von ihm hören, um zu wissen, was wir über ihn denken. Denkt man. Und dann leitet einem jemand das da zu, und ganz oben steht:

weil es grundsätzlich nie um die Fakten selbst sondern immer ihre Deutung geht, darum, noch spärlichste Informationen gegen den Strich und zwischen den Zeilen zu lesen.

Soll heißen, dass man mittels erfahrungsgesättigter Spekulation und Intuition, geistiger Beweglichkeit, Klugheit und Mut von Anfang an hätte wissen oder mindestens ahnen und auch aussprechen können, was [wo auch immer] tatsächlich passierte.

Das ist eine Argumentation, die an Wahnsinn grenzt: „Intuition“, damit bekommt man raus, was „wirklich“ passiert ist, statt sich an blossen Tatsachen aufzuhalten. Es ist unfassbar. Man kann bei diesen Leuten nicht wegschauen. Man kann auch nicht hinschauen. Und man weiss, dass das nicht gut enden wird.

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